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Hier finden Sie aktuelle Meldungen der FBG-Feuchtwangen e.V.

Gemeinsame Waldexkursion

Gemeinsame Waldexkursion mit dem Bund Naturschutz

In Zusammenarbeit mit

Försterin Gabriele Ott vom Forstrevier Bechhofen

Am SONNTAG, 30.09.2018 um 14:00 Uhr

Treffpunkt: Parkplatz an der St. 2248 zwischen Burk und Wieseth auf der Anhöhe

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Farne - September

Gelappter Schildfarn (Polystichum aculeatum)

Die Gattung der heimischen Schildfarne zeichnet sich vegetativ im makroskopischen Bereich unter anderem durch einen auffällig hervorstehenden „Zahn“ (oder vergrößerten Lappen) auf der von der Achse abgewandten Seite ihrer Fiederblättchen aus.

Die in Mitteleuropa verbreitetste Art der Gattung ist der Gelappte Schildfarn. Als ein typischer Vertreter von Schluchtwäldern vermag der Gelappte Schildfarn auch an beschatteten, steilen, bewegten und schuttreichen Hängen zu wachsen, wobei er wintermilde und luftfeuchte Lagen bevorzugt. Neben typischen Schluchtwäldern (mit Bergahorn und Esche) wächst er gelegentlich aber auch in steilen und schuttreichen Buchenwäldern oder sogar an Felsen und Mauern. Als wintergrüner Farn kann er ganzjährig angetroffen werden. Seine Hauptverbreitung hat er gemäß seiner Standortansprüche in schluchtenreichen Gebieten, zum Beispiel im Bereich der Schwäbischen Alb.

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Termine

       

Wir sind umgezogen!

Die Forstbetriebsgemeinschaft Westmittelfranken hat ihren Sitz seit dem 03.09. in der Feuchtwanger Straße 13 in 91637 Wörnitz.

Sie erreichen uns unter unserer neuen Nummer: 09868/9341018

Die Handynummern unserer Förster bleiben gleich.

Die Sprechstunde ist jetzt einheitlich, wie auch bei all unseren Amtsförstern, am Donnerstagnachmittag von 14:00 bis 17:00 Uhr.

Ansonsten ist unser Büro Montag bis Mittwoch von 08:00 bis 12:00 Uhr besetzt.

 

 

 Jetzt neu: die FBG Feuchtwangen auf Facebook!

 

 

 

Farne - August

Königsfarn (Osmunda regalis)

Der Königsfarn ist mir seinem bis zu 2 Meter hohen Wuchs neben dem Adlerfarn die größte heimische Farnart. Im Unterschied zum Adlerfarn sind die Wedel nur doppelt gefiedert und die einzelnen Fiederblättchen fast ganzrandig. Sie entsprechen somit auf den ersten Blick weniger dem typischen Aussehen eines heimischen Farns. Auch die Nervatur der einzelnen Blättchen ist anders ausgebildet. Noch stärker unterscheidet sich der Königsfarn von anderen Farnarten durch die Lage und Anordnung der Sporenträger. Sie befinden sich nicht wie bei fast allen heimischen Farnarten auf der Unterseite der Blätter, sondern getrennt auf eigenen steif aufrecht wachsenden Blättern, die in der Mitte der Pflanze angeordnet sind.

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Verschmelzung vollzogen

Verschmelzung der Forstbetriebsgemeinschaften Feuchtwangen und Rothenburg vollzogen.

 

Die Verschmelzung der FBGen Feuchtwangen und Rothenburg wurde durch Eintragung im Vereinsregister am Amtsgericht Ansbach Ende Mai vollzogen. Von nun an existiert die neue FBG Westmittelfranken e.V.

Aktuell werden gerade die EDV Systeme miteinander verbunden und die Datenbanken zusammengeführt. Der Umzug in das neue Büro in Wörnitz wird erst im Laufe des Sommers erfolgen, da das Büro erst eingerichtet werden muss und noch einige handwerkliche Arbeiten zu erledigen sind.

Bis zum Umzug werden die Abrechnungen vom Büro in Feuchtwangen versendet, bereits laufende Abrechnungen kommen noch von den bisherigen Büros.

Bis auf weiteres sind unsere Mitarbeiter zu den üblichen Zeiten und unter den bekannten Telefonnummern in Geslau, Feuchtwangen oder per Handy zu erreichen.

Weitere Informationen erhalten unsere Mitglieder nach vollzogenem Umzug schriftlich in einem Rundschreiben.

 

 

Neue Klimafachkraft am AELF Ansbach

Neue Klimafachkraft am AELF Ansbach, Außenstelle Heilsbronn.

Seit dem 09.04.2018 ist Tristan Liebetrau zuständig für die Betreuung der Projektflächen Muckenberg und Ernstberg.

Neue Klimafachkraft? Vielen Waldbesitzern wird dieser Begriff einiges ins Gedächtnis rufen. Seit Anfang April führe ich, Tristan Liebetrau, die Arbeit meines Vorgängers fort.

Im Zuge des Klimawandels gewinnt der Umbau in klimatolerante Mischwälder immer mehr an Bedeutung. Standortsgerechte Baumarten, Baumartenvielfalt, Extremwetterereignisse und Risikostreuung sind Aspekte, die den Privatwaldbesitzer ansprechen und zum Handeln bewegen müssen.

Seit dem Jahr 2015 kämpfen viele Baumarten, vor allem Fichte, aber auch die sonst so trockentolerante Kiefer, mit den Folgen der großen Klimaextreme. Es muss jeden bewusst werden, dass die Vorstellung, nur an einer Baumart festhalten zu können, nicht mehr zeitgemäß ist. Der Umbau mit standortsgerechten und klimatoleranten Baumarten muss daher weitergeführt werden.

Zu meiner Person:

Mein Name ist Tristan Liebetrau, ich bin 29 Jahre alt und stamme aus Thüringen, bei Jena.

Ich habe an der Fachhochschule Erfurt Forstwirtschaft & Ökosystemmanagement studiert und erfolgreich abgeschlossen.

Anschließend absolvierte ich mein Forstanwärterjahr an der Forstschule Lohr am Main, in Bayern. Dies ist eine sehr anspruchsvolle Zeit, in der ich eine praxisorientierte Ausbildung sowohl bei der Forstverwaltung, als auch bei den Bayerischen Staatsforsten erhielt.

Mit den forstlichen und standörtlichen Gegebenheiten in Bayern bin ich bestens vertraut.

Ich freue mich darauf, die Betreuung der Projektflächen Muckenberg und Ernstberg in Angriff nehmen zu können. Ich hoffe auf Ihr großes Interesse und freue mich über eine enge Zusammenarbeit mit den Waldbesitzern.

Interessierte Waldbesitzer können mich telefonisch im Büro in Heilsbronn unter der Telefonnummer: 09872/971455 oder per Handy: 0173/8637928 erreichen.

Farne - Juli

Gemeine Natternzunge (Ophioglossum vulgatum)

Der Name Gemeine Natternzunge lässt nicht von selbst auf einen Farn schließen, genauso wenig wie das flüchtige Betrachten, wenn man sie aufgrund ihrer geringen Größe von oft nur 5 bis 10 Zentimetern und ihrer einheitlichen grünen Farbe nicht ohnehin übersieht. Tatsächlich entspricht die Art kaum der allgemeinen Vorstellung, bzw. dem Bild einer Farnpflanze. Auf den ersten Blick erscheint es, als ob die Pflanze aus einem eiförmigen bis zu 10 Zentimeter langen und bis zu 4 Zentimeter breiten ganzrandigen und kahlen Blatt und einem schmalen, fast stängelförmigen Fruchtstand bestünde. Botanisch handelt es sich aber bei diesen beiden oberirdischen Erscheinungen um ein einziges Blatt, das aus einem sporentragenden stielförmigen (oberen) und einem nicht sporentragenden blattförmigen (unteren) Teil besteht. Die eigentliche Sproßachse befindet sich also unterirdisch.

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