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Aktuelle Seite: HomeAktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen der FBG-Feuchtwangen e.V.

Wertholz-Submission

Laubwertholz-Submission Iphofen (Schönstheim) im März 2019

Wer beabsichtigt, schöne und starke Laubhölzer einzuschlagen, soll sich bitte bis spätestens Ende Januar bei der Geschäftsstelle melden. Die Abfuhr wird ab 07.02.2019 beginnen.

 

Fahrt zur Submission Iphofen

Am Freitag, den 22.03.19 fahren wir zum Submissionsplatz Schönstheimer Wald.

Wer Interesse hat, möchte sich bitte in der Geschäftsstelle melden.

 

 

Lagerplatz Unterampfrach

Auf dem Lagerplatz Unterampfrach wurde heute das letzte Palettenholz abgeholt.

Wer in der Nähe noch Palette für den Lagerplatz hat, kann diese also ab sofort wieder anfahren.

ACHTUNG: der Platz für die Fixlängen ist nach wie vor voll - es kann aktuell nur Palettenholz zum

Sammelplatz gebracht werden!!!

Farne - Dezember

Sumpffarn (Thelypteris palustris)

Wie kaum ein anderer Lederfarn vermag der Sumpffarn nasse Standorte zu besiedeln und sogar eine längere flache Überstauung zu ertragen. Seine Anpassung an diese besonderen Standortverhältnisse geht sogar so weit, dass er imstande ist, eigene (vereinfachte) Unterwasserblätter auszubilden.

Bevorzugte Wuchsorte sind einerseits Erlenbruchwälder – für eine Ausprägung derselben gilt er auch als Zeigerpflanze – daneben Großseggenriede, moosreiche Röhrichtbestände, Schwingrasen und brachgefallene Feuchtwiesen. Diesen Vorkommen entsprechend gilt er als Staunässezeiger.

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Farne - November

Adlerfarn (Pteridium aquilinum)

In Mitteleuropa kann eigentlich nur ein Farn durch seine Massenbestände den Charakter eines „invasiven Unkrauts“ annehmen: der Adlerfarn. Voraussetzung und Grundlage für diese Massenbestände ist seine starke vegetative Vermehrung mittels seiner Wurzelsprosse (Rhizome), die eine Länge von bis zu 60 Metern (und ein Alter bis zu 1500 Jahre) erreichen können. Das ungefähre Alter lässt sich unter anderem dadurch abschätzen, dass sich jedes Jahr nur ein Blatt entwickelt. Diese Blattentwicklung findet jeweils erst relativ spät (zum Teil Ende Mai) statt und endet auch früh: schon im September vertrocknen die Blattwedel.

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Farne - Oktober

Gewöhnlicher Tüpfelfarn (Polypodium vulgare)

Als echte Epiphyten bezeichnet man Pflanzen, die auf anderen Pflanzenarten oberflächlich wachsen können. Damit sind im engeren Sinne also nicht Parasiten (wie z. B. die Mistel) gemeint, die von ihrem pflanzlichen Wirt Nährstoffe „abzapfen“. Dazu gehören auch nicht eigentlich bodenbewohnende Arten, die nur zufällig oder unter günstigen Umständen dort wachsen können, zum Beispiel nur dann, wenn sich im Bereich einer Höhlung oder Astgabelung Humus oder anderes bodenähnliches Material angesammelt hat. Derartige Fälle sieht man immer wieder bei ganz unterschiedlichen Pflanzenarten.

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Termine

 Umstellung der Homepage

Aufgrund der Umstellung und Neugestaltung der Homepage bitten wir um Verständnis, dass momentan nicht alle Funktionen verfügbar sind.

Die aktuellen Holzpreise entnehmen Sie bitte dem Mitteilungsblatt, welches Sie Ende November von Ihrem Obmann erhalten haben.

Bei Fragen dürfen Sie sich natürlich gerne an uns wenden.

Vielen Dank!

 

Übersicht Termine/Gruppenversammlungen/Waldbegang:

  • Freitag, 15.02.2019 um 19:30 Uhr Jahreshauptversammlung in der Frankenlandhalle in Schnelldorf
  • Freitag, 08. + Samstag, 09.03.19 zweitägiger Motorsägenlehrgang (Anmeldung in der Geschäftsstelle)

 

 

Wir sind umgezogen!

Die Forstbetriebsgemeinschaft Westmittelfranken hat ihren Sitz seit dem 03.09. in der Feuchtwanger Straße 13 in 91637 Wörnitz.

Sie erreichen uns unter unserer neuen Nummer: 09868/9341018

Die Handynummern unserer Förster bleiben gleich.

Die Sprechstunde ist jetzt einheitlich, wie auch bei all unseren Amtsförstern, am Donnerstagnachmittag von 14:00 bis 17:00 Uhr.

Ansonsten ist unser Büro Montag bis Mittwoch von 08:00 bis 12:00 Uhr besetzt.

 

 

 Jetzt neu: die FBG Feuchtwangen auf Facebook!

 

 

 

Farne - September

Gelappter Schildfarn (Polystichum aculeatum)

Die Gattung der heimischen Schildfarne zeichnet sich vegetativ im makroskopischen Bereich unter anderem durch einen auffällig hervorstehenden „Zahn“ (oder vergrößerten Lappen) auf der von der Achse abgewandten Seite ihrer Fiederblättchen aus.

Die in Mitteleuropa verbreitetste Art der Gattung ist der Gelappte Schildfarn. Als ein typischer Vertreter von Schluchtwäldern vermag der Gelappte Schildfarn auch an beschatteten, steilen, bewegten und schuttreichen Hängen zu wachsen, wobei er wintermilde und luftfeuchte Lagen bevorzugt. Neben typischen Schluchtwäldern (mit Bergahorn und Esche) wächst er gelegentlich aber auch in steilen und schuttreichen Buchenwäldern oder sogar an Felsen und Mauern. Als wintergrüner Farn kann er ganzjährig angetroffen werden. Seine Hauptverbreitung hat er gemäß seiner Standortansprüche in schluchtenreichen Gebieten, zum Beispiel im Bereich der Schwäbischen Alb.

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