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Dienstleistungen

Die von uns angebotenen Dienstleistungen decken alle Kernkomponenten ab.

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Übersicht Termine/Gruppenversammlungen/Waldbegang

Betriebsurlaub

Ab Montag, den 12.08.19 bis Freitag, den 23.08.19 ist die Geschäftsstelle nicht besetzt.

Da in dieser Zeit die meisten Sägewerke auch Betriebsurlaub und Wartungspausen haben,

geht ohnehin nichts vorwärts.

Ab dem 26.08.19 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da.

 

 

Wir begrüssen Sie auf der Homepage der FBG-Westmittelfranken e.V.

Die Forstbetriebsgemeinschaft Westmittelfranken e.V. (ehem. Feuchtwangen e.V.) entstand 1970 aus dem Verein zur Förderung der Wirtschaftlichkeit in Bauernwaldungen, der am 29. Oktober 1950 von 39 Waldbesitzern in Kleinried gegründet wurde und damit die erste forstwirtschaftliche Gemeinschaft Mittelfrankens ist.

Seit ihrer Gründung hat es sich die Forstbetriebsgemeinschaft Feuchtwangen zum Ziel gesetzt, ihre Mitglieder in allen Fragen und Angelegenheiten zur nachhaltigen und modernen Waldwirtschaft zu beraten und die Interessen ihrer Mitglieder bei der Holzvermarktung zu vertreten.
Die Forstbetriebsgemeinschaft ist ein kompetenter Ansprechpartner für nachhaltige Forst- und Waldwirtschaft und bietet ihren Mitgliedern zahlreiche Dienstleistungen, vom Holzeinschlag über die Holzaufnahme und Holzvermarktung bis zu Pflanzarbeiten und nachhaltiger Waldpflege.

Die Forstbetriebsgemeinschaft Feuchtwangen tritt als wichtiger Vermittler zwischen privaten, kommunalen und genossenschaftlichen Waldbesitzern in Mittelfranken, forstlichen Beratern und der Holzindustrie auf.

Für unsere derzeit rund 1800 Mitglieder mit einer Waldfläche von 6.500 ha vermarkten wir jährlich ca. 15.000 Festmeter. Alle Waldflächen unserer Mitglieder sind nach den PEFC-Vorschriften zertifiziert.

Im Mittelpunkt unserer Tätigkeiten steht der Wald, der ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturlandschaft ist. Unser Ziel ist es, den Wald nach bestem Wissen und Gewissen zu erhalten und seine Schutz- und Erholungsfunktion nachhaltig und generationenübergreifend zu sichern.

Aktuelles
FBG
Westmittelfranken
Förderanträge für das verbringen von Käferholz aus dem Wald

 

Die Förderung für die Umlagerung von Käferholz läuft im Oktober aus.

Beteiligtenerklärungen und Meldungen müssen vor dem 31.10.2019 bei uns abgegeben werden,

sonst verfällt der Anspruch auf Förderung!

 

 

 

Jagdkurs

Jagdkurs

 

Der Vorbereitungskurs zur Jägerprüfung, der in Kürze startet, ist bis auf den letzten Platz ausgebucht!

 

 

 

 

Förderantrag Zwischenlagerung Käferholz

Im Zuge der Borkenkäferbekämpfung stellt das Bayerische Forstministerium betroffenen Waldbesitzern finanzielle Zuwendung zur Verfügung.

Die Voraussetzungen hierfür sind das Zwischenlagern des Käferholzes auf einem Lagerplatz, der mindestens 500m vom nächsten

Fichtenwald entfernt ist.

 

Weitere Informationen, sowie den entsprechenden Antrag finden Sie unter folgendem Link:

Förderantrag

 

 

Erreichbarkeit Fabian Eschenbacher

Fabian Eschenbacher ist ab sofort wieder auf seinem Diensthandy unter

Tel.: 0151 / 27 13 53 40

 zu erreichen.

 

 

 

 

Rückblick Lehrfahrt nach Schwäbisch Gmünd

Am Freitag, den 12.07.19 besuchten wir mit 57 interessierten Waldbauern das Sägewerk Heinzmann bei Schwäbisch Gmünd, unseren Hauptabnehmer für Stangenholz.

Wir wurden von Herrn Dr. Bernd Heinzmann durch sein Sägewerk geführt. Gleich bei der Ankunft konnten wir sehen, dass auch dieses Sägewerk mit Holz überfüllt

ist. Herr Dr. Heinzmann erklärte uns, dass dieser volle Platz normalerweise nicht mit Holz gefüllt ist, sondern als Rangierfläche für die LKW´s dient.

Auch innen das gleiche Bild: alles voll mit Rundholz!

Bei der Führung über den Rundholzplatz mit Sortieranlage und durch die beiden Sägelinien, erleuterte er uns die Verarbeitung der schwachen Fixlängen zu Zaunholz und Brettern.

Obwohl das zu verarbeitende Holz recht schwach ist, wird durch geschickte Schnittführung eine beachtliche Ausbeute an Schnittholz erzielt.

Gerade, als wir das Werk besuchten, wurde eine LKW-Ladung Holz aus unserem Raum angeliefert.

Wir danken Herrn Dr. Heinzmann für die interessante Führung!

Am Nachmittag ging es weiter zum Württembergischen Haupt- und Landesgestüt Marbach.

 

                                                                                     {blox_page id=10 title="Lehrfahrt 12.07.19" }

 

 

 

 

Waldbrandversicherung

Waldbrandversicherung

Aufgrund der trockenen Witterung in den vergangenen Monaten ist auch das Thema Waldbrand wieder aktuell. Nadelwälder, insbesondere Kiefernreiche Bestände, sind für Waldbrände sehr anfällig. In den östlichen Bundesländern kommt es dort ja regelmäßig zu Bränden. Viele Waldbesitzer haben daher bei uns wegen der Möglichkeit einer Waldbrandversicherung angefragt.

Daraufhin haben wir mit einer Versicherungsgesellschaft Kontakt aufgenommen und Kostensätze angefragt.

Die Kosten pro Hektar und Jahr liegen demnach zwischen 4,50 € + 13,2 % Versicherungssteuer und 2,25 € + 13,2 % Versicherungssteuer - je nachdem, wieviel Fläche über die FBG-Gruppenversicherung versichert werden.

Interessenten können sich während der Bürozeit an die Geschäftsstelle wenden. Wir sammeln die Anfragen und können dann ein konkretes Angebot machen.

 

 

 

Bildergalerie

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Geburtstagswünsche

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Lagerplatz Dombühl

Aufgrund der Baumaßnahmen der Gemeinde Dombühl ist es im Moment leider nicht möglich, Holz auf den Lagerplatz zu bringen.

Für kleinere Mengen ist der Lagerplatz in Erzberg vorgesehen. Bitte wenden Sie sich jedoch vorher an die Geschäftsstelle.

Vielen Dank!

 

 

Rückblick Lehrfahrt nach Forchheim

 Der "Feuchtwanger" Ausflug führte uns in den Forstbetrieb Forchheim der Bayerischen Staatsforsten, wo wir uns über den

Umbau von Kiefern-Reinbeständen hin zu klimatoleranten Mischbeständen informieren konnten.

Wie vielerorts im fränkischen Staatswald werden auch dort die Umbaumaßnahmen seit vielen Jahrzehnten

konsequent und engagiert durchgeführt.

Der örtliche Revierleiter Erich Daum führte uns in Bestände, in denen das vielerorts übliche Kiefernsterben

völlig unbekannt ist.

Schon beim betreten der Waldbestände haben alle gespürt, dass hier ein anderes Waldklima herrscht, als es in vielen

unserer Kiefernwälder der Fall ist. Das eingebrachte Laubholz sorgt für ein kühl/feuchtes Waldinnenklima, welches

den Bäumen ebenso zusagt wie uns Besuchern.

Um die Wälder an den Klimawandel anzupassen, wird verstärkt auch auf fremdländische Baumarten wie die

Eßkastanie gesetzt. Größtes Problem dabei ist, wie immer, der Einfluss des Rehwildverbisses. Die Staatsforsten sind

jedoch in der glücklichen Lage, dass sie, im Gegensatz zum Kleinprivatwaldbesitzer, die Jagd selbst in der Hand haben.

Es werden alle jagdlichen Mittel ausgeschöpft und neue Methoden erfolgreich angewendet. Was natürlich wieder für

viel Gegenwehr der traditionellen Jägerschaft führt.

Trotz allem lassen sich die Forchheimer nicht entmutigen und können uns gelungene Musterbeispiele für einen

erfolgreichen Waldumbau vorzeigen.